Der Krötenzaun an der Forellenschenke steht
Am vergangenen Samstag war es nun so weit und wir haben den über 100 Meter langen Krötenzaun an der Forellenschenke aufgebaut. Es mussten 8 Eimer eingegraben werden. Diese wurden mit Laub befüllt, damit die Amphibien weich fallen und sich auch verstecken können. Anschließend kam in jeden Eimer noch ein Stock hinein, damit andere Kleintiere und Insekten wieder hinaus können. Danach wurden Stäbe in die Erde eingebracht, an denen der Krötenzaun straff gespannt wurde. Damit aber die Amphibien auch sicher den Weg in die Eimer finden, wurde der Zaun unten mit Heringen befestigt. Nach schweißtreibender Arbeit, da der Boden ziemlich hart und mit Schutt versehen war, stand der komplette Zaun nach etwas mehr als 2 Stunden.
Wir haben noch eine Bitte an Euch. Bitte lasst die Tiere in den Eimern. Wir erfassen die Häufigkeit verschiedener Arten und können daraus Rückschlüsse auf die Bestandsentwicklung ziehen.
Warum ist der Krötenzaun wichtig? schaut dazu gerne auf unserer Instagramseite vorbei

