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Der Krötenzaun an der Forellenschenke steht

Die Stäbe zur Halterung des Zaunes werden in die Erde gesteckt – Foto: Sandy Wolfframm
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Die Stäbe zur Halterung des Zaunes werden in die Erde gesteckt – Foto: Sandy Wolfframm

Am vergangenen Samstag war es nun so weit und wir haben den über 100 Meter langen Krötenzaun an der Forellenschenke aufgebaut. Es mussten 8 Eimer eingegraben werden. Diese wurden mit Laub befüllt, damit die Amphibien weich fallen und sich auch verstecken können. Anschließend kam in jeden Eimer noch ein Stock hinein, damit andere Kleintiere und Insekten wieder hinaus können. Danach wurden Stäbe in die Erde eingebracht, an denen der Krötenzaun straff gespannt wurde. Damit aber die Amphibien auch sicher den Weg in die Eimer finden, wurde der Zaun unten mit Heringen befestigt. Nach schweißtreibender Arbeit, da der Boden ziemlich hart und mit Schutt versehen war, stand der komplette Zaun nach etwas mehr als 2 Stunden.


Wir haben noch eine Bitte an Euch. Bitte lasst die Tiere in den Eimern. Wir erfassen die Häufigkeit verschiedener Arten und können daraus Rückschlüsse auf die Bestandsentwicklung ziehen.

 Warum ist der Krötenzaun wichtig? schaut dazu gerne auf unserer Instagramseite vorbei


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100m Krötenzaun – Foto: Sandy Wolfframm
100m Krötenzaun – Foto: Sandy Wolfframm
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ein Stock und Laub gehört in jedem Eimer bei dem Krötenzaun – Foto: Sandy Wolfframm
ein Stock und Laub gehört in jedem Eimer bei dem Krötenzaun – Foto: Sandy Wolfframm
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Die Stäbe zur Halterung des Zaunes werden in die Erde gesteckt – Foto: Sandy Wolfframm
Die Stäbe zur Halterung des Zaunes werden in die Erde gesteckt – Foto: Sandy Wolfframm
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Info Schild am Krötenzaun – Foto: Sandy Wolfframm
Info Schild am Krötenzaun – Foto: Sandy Wolfframm
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Der Krötenzaun wird gespannt – Foto: Sandy Wolfframm
Der Krötenzaun wird gespannt – Foto: Sandy Wolfframm
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einen Grasfrosch haben wir sogar entdeckt und dieser wurde sicher an den nahe gelegenen Teich gebracht – Foto: Christoph Conrad
einen Grasfrosch haben wir sogar entdeckt und dieser wurde sicher an den nahe gelegenen Teich gebracht – Foto: Christoph Conrad



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